Autowerkstadt
Montag, Januar 11th, 2010Ulla zu Jörn: Man das ist aber auch ein Parfüm für Männer. Du riechst ja nach Autowerkstadt.
Christoph: Das will ich auch haben.
Jörn: Dann musst du mal einen Öl wechsle manchen dann reichst du auch so.
Ulla zu Jörn: Man das ist aber auch ein Parfüm für Männer. Du riechst ja nach Autowerkstadt.
Christoph: Das will ich auch haben.
Jörn: Dann musst du mal einen Öl wechsle manchen dann reichst du auch so.
Theorie ist wenn man alles weiß aber nicht läuft.
Praxis ist wenn alles läuft aber man nicht weiß warum.
Bei uns ist Theorie und Praxis vereint. Nichts läuft und keiner weiß warum.
... nur nicht Tobias.
Christoph: Warum hast du den keinen Zettel bekommen.
Tobias: Weil mein Arbeitsplatz so organisiert ist das da keiner was drauflegt.
Frank: Was ist das den hier?
Christoph: Da ist Spannung drauf.

Neulich beim Saubermachen:

Oh man wie dämlich war den das. Im Errorlog tauchte folgende Fehlermeldung auf:
[03-Jun-2009 10:11:50] PHP Warning: include_once(1): failed to open stream: No such file or directory in /var/www/... on line 8
Line 8 Besagt: include_once("/var/www/include/inc.php");
Das in meinem Log include_once(1) stand hat mich dann doch etwas stutzig gemacht. Als ich das dann nach (string) getypecastet habe wir mir klar das ist ein Bug.
include_once((string)"/var/www/include/inc.php");
include_once('/var/www/include/inc.php');
Aufgetreten unter Fedora Core 9 PHP Version 5.2.6
So hier habe ich noch ne tolle Seite gefunden wo dpkg yum etc. gegenübergestellt werden. Ich suchte eigentlich nach dpkg -l für yum: yum -pa
Quelle : wiki.openvz.org
Ulla: Du hast ja noch Kaffee da willst du den Stiften?
Tobias: Ja aber der ist schon abgelaufen. Schmeckt der noch?
Christoph: Also schlechter kann er nicht mehr schmecken.
Da der BSCW Server der FH ein Livesystem ist von dem es kein Testumgebung gibt sollte eine Kopie von dem Server erstellt werden. Die Arbeitsgruppe vor mir hat versucht alle Dateien per rsync in eine VM zu Kopien dies hat aber nicht geklappt da es Probleme mit rechten etc. gab. Ich habe Dreieck eine Biberkopie gemacht und die sofort in eine VM kopiert.
Ablaufplan Servermigration
1. Eine VM mit einer größeren als der zu Migrierenden HD erstellen.
2. In der VM die Ubuntu Live CD starten
3. Netzwerk Konfigurieren
ip addr add 192.168.0.2/24 dev eth0;ip route add default via 192.168.0.1 dev eth0;echo „nameserver 62.146.114.240“ > /etc/resolf.conf;4. OpenSSH-Server Installieren:
sudo apt-get install openssh-server5. Root Passwort setzen.
sudo passwd root6. HD Info Auslesen:
fdisk -l7. Ubuntu Live CD in BSCW Server einlegen und Neustarten
8. Netzwerk Konfigurieren
ip addr add 192.168.0.3/24 dev eth09. HD Info Auslesen:
fdisk -l10. Mit dem kopieren beginnen
sudo dd if=/dev/sda | ssh root@192.168.0.2 "dd of=/dev/sda“;11. VM ohne Netzwerk Neustarten!!!
Irgendwie hat das vmware-mks.xpi eine Macke und will sich nicht installieren lassen. Nach eine Google Recherche habe ich das Plugin dann per Hand installiert.
wget https://vmware-server/ui/plugin/mozilla/linux/vmware-mks.xpi --no-check-certificate
das Plugin Aussprachen in die folgenden Ordner kopieren:
~/.mozilla/firefox/hash.default/extensions/
~/.mozilla/plugin
Dann muss die ~/.mozilla/firefox/profiles.ini zum die folgende Zeile ergänzt werden:
Path=hash.default
Für das vmware-mks.xpi Plugin sind noch folgende Spezielle Dinge zu erledigen:
sudo apt-get install libexpat-ocaml libexpat1 libstdc++5 libstdc++6
ln -s /usr/lib/libexpat.so.1.5.2 /usr/lib/libexpat.so.0
rm -f /usr/lib/libexpat.so.1
ln -s /usr/lib/libexpat.so.0 /usr/lib/libexpat.so.1
Nach einem Firefox Rastart funktioniert das Plugin in dann auch.
Quelle: debianforum.de
Beim einladen der Videoanlage in den Aufzug ist ein Kabel halb vor der Tür liegen geblieben. Nach dem wir im ersten Stock angekommen sind habe ich mich vor die Lichtschranke gesetzt, da der Aufzug für den zweiten Stocke Programmiert war.
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Einer der Hausmeister hat dann das Kabel im ersten Stock befreit, in dem er die Tür geöffnet hat, damit ich das Kabel raus ziehen konnte.
Heute haben wir im Rechenzentrum bei einer Sun Fire 4150 den Controller getauscht, nachdem dieser vor einer Woche einmal ausgefallen ist. Bei eine identischen Maschine hat ein solcher Controller ganz aufgegeben und wurde bereits getauscht.
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Als ich heute 2 VMs mit Fedora Core 10 ohne jegliche zusatzfeatures aufsetzen sollte habe ich die Kreise bekommen als nach dem Booten das Netzwerk nicht starten wollte.
Zuerst musste ich in der Datei: /etc/sysconfig/networking/devices/ifcfg-eth0 die folgenden Attribute verändern:
ONBOOT=yes
BOOTPROTO=static
Anschließend habe ich in der: /etc/rc.d/rc.local das starten des Netzwerkinterface angefügt:
echo "/etc/init.d/network start" >> /etc/rc.d/rc.local
Ich kann mir nicht vorstellen das das der Offizielle weg sein kann allerdings war mir das nach 2 Stunden Googlen auch egal.
Christoph: He, ich habe eine Testmail bekommen.
Harry: Super, dann kann ich ja jetzt Feierabend machen. Das war alles was ich heute noch schaffen wollte.
Christoph: Das war ja nicht so viel.
Komischer weise ist das mir noch nie aufgefallen aber als ich heute einen Bug fixen sollte, war ich mal wieder richtig geschockt wie sich der IE mal wieder mit Händen und Füßen gegen Standards wärt.
<button type="submit" name="mode" value="preview">Vorschau</button>
<button type="submit" name="mode" value="insert">speichern</button>
Beim klicken auf den Button "Vorschau" passiert folgendes:
So bekam ich im IE eine PHP Error, den ich mir nicht erklären konnte da im FE lief alles lief. Und normalerweise PHP ja auf dem Server kompiliert. Da aber im value eine ID stand und im dem IE ein Sting übergeben wurde, war der fehler gefunden.
Lösung:
Entweder hidden Felder nutzen oder links verwenden.
Quelle: notizen.joergkrusesweb.de
Da das heute Dein letzter Arbeitstag bei uns ist habe ich mir mal gedacht verweise ich mal auf alle deine Sprüche die Du die letzten Monate geklopft hast. Zudem wünsche ich Dir alles gute bei der neuen Arbeite, auch wenn Du mir dann nicht mehr bei Mathe helfen kannst.
20.10.08: PHP vs Mathe
29.08.08: Dotnet Framework
28.08.08: Vergesslichkeit
11.07.08: E-Mail von Jörn
14.05.08: Dimitri fällt ein Wort nicht ein
Ach ja, habe ich doch gerade 2DVDs heruntergeladen. Schön das die Backbone die reckt eine Etage tiefer verläuft, so konnte ich mit bis zu 79% von 100Mbit die Dateien herunterladen. Das sind knapp 15MB/sec.

Also das Fedora unter VMware nicht Unterstützt wird, das war uns ja eigentlich schon klar aber das was heute Passiert war war echt der Hammer.
16:30
Der Fedora 8 hat sich aufgehangen. Ein Aufrufen der Webseiten war nicht mehr möglich. Also habe ich mich eingelockt und die üblichen Symptome festgestellt. Top kann nicht mehr aufgerufen werden und mit su kann man nicht mehr zu root wechseln. Da dies schon öfters aufgetreten war habe ich mich mal rangesetzt und die Virtuelle Maschine nicht die reckt neu gestartet sondern nach dem Fehler gesucht. Da ps -aux ging habe ich festgestellt das ein User nicht aufgelöst wurde. 69 der für den haldaemon zuerst dachte ich es könne daran liegen, dann habe ich mir mit netstat -apt die Netzwerk Verbindungen angeschaut und da schien mir das eigentliche Problem zu liegen. netstat -atn | grep TIME_WAIT | wc -l ergab 2200 TIME_WAITS
Dann haben wir das Netzwerk neugestartet und Boom. Über die Console vom VMware war dann auch kein einloggen mehr möglich.
17:11
OK Dachte ich mir jetzt müssen wir halt neustarten. Aber da machte mir dann der VMware ESX Server einen Strich durch die Rechnung:
So dann ging ich an den anderen VServer und wollte nur ein par Daten kopieren da brach auf einem die Putty Verbindung ab. Ein neues einloggen war nicht mehr möglich.
Also wieder in die Konsole und was las ich da. Der Server war mit einem Ausrufungszeichen gekennzeichnet. Dann Restartete er sich Plötzlich von alleine. OK schauen wir mal was Passiert.
Nix er hing sich mitten bei Booten auf. VMware Wurf dann noch die Fehlermeldung: Error connecting to /verzeichnisse/datei.vmx because the VMX is not started.
18:30
Irgend was war heute total faul. Deswegen habe ich erst mal Feierabend gemacht.
[Update folgt...]
Frank: Arbeit läuft nie weck. Außer es ist Schlachtvieh oder so...
Da hat mich Chef doch mal wieder auf eine Interessante Idee gebracht. Um zu überprüfen ob eine E-Mail Adresse existiert, haben wir einen nslookup auf den MX Eintrag der Domain gemacht. So finden wir her raus ob eine E-Mail überhaut zugestellt werden kann.
Dies könnte man jetzt noch weiter übertreiben, in den man eine Verbindung nach 25 aufmacht und testet ob der Empfänger existiert. Dies ist aber auf Grund von Graylisting nicht möglich.
function nslookupMX($email) { list($user,$domain) = split("@",$email); //TODO: NSLOOKUP php function nutzen exec('nslookup -q=mx '. $domain, $nslookup); // Non-authoritative answer // NXDOMAIN foreach($nslookup as $value) { // Schlüssel wörter von nslookup feddora 9 ggf. anpassen. if(strpos($value, 'NXDOMAIN') || strpos($value, 'Non-authoritative')) { return false; } } return true; }
Beispiel Code! Code so nicht im Einsatz! Durch die excec function ist die function anfällig für hecking.